DITIB: Wir wünschen gesegnete Weihnachten 2013

Gesegnete Weihnachten 2013!
Grußbotschaft der Türkisch-Islamischen Union
Für den DITIB-Bundesvorstand und die 15 DITIB-Landesvorstände
Gott schenkt uns fortgehend Anlässe zur Freude und zum Teilen von Glück, Freude, materiellem und immateriellem Segen. Dabei kommt den Feiertagen, auch den religiösen, eine besondere Bedeutung zu. 

Hier der ganze Artikel! 


Denn Feiertage, Feierlichkeiten und Feste sind schönste Zeiten des Jahres, in denen wir mit unseren Familien, Glaubensgeschwistern, Nachbarinnen, Mitmenschen, Bekannten und Freunden zusammenkommen, beten und gemeinsam feiern. Weihnachten ist für die Menschen christlichen Glaubens eine besonders besinnliche und spirituell höchste Gebets- und Festzeit. So wünschen wir unseren christlichen Nachbarn und Mitmenschen, denen wir in christlich-islamischen Begegnungen und Veranstaltungen, in Politik, Kindergärten, Schulen und Hochschulen, in Kunst und Kultur und an unzähligen weiteren Orten des gesellschaftlichen Zusammenlebens begegnen, ein frohes Fest. 

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5 Kommentare:

  1. Assalamu aleykum, also man kann wirklich auch zuviel reden. Da wird aus einem "Schöne Feiertage, möge Allah euch rechtleiten" ein Wischiwaschi mit Soße. Dieser Prof. Dr. Izzet ist meiner persönlichen Meinung nach ein Möchtegern intelligent klingender Sufi-Philosoph, der den Islam am liebsten mit den Ritualen und Festen der Christen schmücken möchte. ABER der Islam ist für alle Nationen. Wenn die Türken, das sage ich als Türke, nicht ihre Reihen dieses Nationalismus und dem Christentum immer ähnlicher werdenden Gedanken, z.B. übertriebene Ehrung der Gesandten und Gelehrten, reinigen, wird Allah ihnen das Wertvollste was sie haben, den Islam, wegnehmen und es einer anderen Nation geben. Was für ein großer Verlust wäre das für die Ewigkeit. Was wir brauchen ist Taqwa, Ihsan und Tawaqul und keine am Fundament abweichenden Religionsdogmen. Die sollten sich auf Quran und Sunna besinnen und dieses gefährliche Philosophieren komplett sein lassen ,auch wenn man Prof. Dr. Izzet heißt.

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  2. sellam malaikum,oh mann oh mann,so viel geschleime ist schon abstossend,jetzt wünschen schon unsere ISLAMVERTRETER ein frohes und gesegntes Weihnachtsfest,eigentlich könnten wir uns jetzt in der stammtischkneipe mit Herbert und co zusammensetzen und aufs neue jahr anstossen,natürlich mit Glühwein,audu bilah.

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  3. Was hat diese DITIB für die Ummah in Deutschland gemacht?

    Die DITIB wird schon sowieso seit Jahren von den türkischen Bürgern verhasst, weil diese gar nichts für die Ummah getan haben, ausser dass Sie öffentlich Weihnachten gratulieren!

    Dir Türken wollen diesen DITIB abschaffen und nicht mehr haben, weil Sie mehr die Jugend aus den Moscheen rausekeln, indem Sie Gewalt anwenden und Sie psychisch Terrorisieren!

    Die DITIB muss abschafft werden, da Ihre Islam lehre nicht zeitgemäß ist und somit die Jugend sogar zur Kriminalität fördert!

    Was-Salaam

    (türkische Bürger in Hessen)

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  4. Bidah ist weit verbreitet. Alle Feiertage der Kuffar sind haram, d. h. freiwillig an diesen Feiertagen teilzunehmen, die Kuffar zu gratulieren, Geschenke zu machen bzw. die Kuffar sonstwie freiwillig / bewusst nachzumachen. Der Prophet Mohammed (s.a.w.s.) sagte im folgenden Hadith:

    "Wer auch immer ein Volk nachahmt, ist einer von ihnen."

    [Abu Dawūd #4031; auch überliefert in Ahmad; von al-Albāni in Irwa’ al-Ghalīl, 5/109, als sahīh eingestuft]

    Hier noch eine Fatwa:

    http://www.fataawa.de/Fatawaas/4.Fiqh/4.Sitten%20&%20Tradition/5.Sonstiges/0180.pdf

    Hier ein Video zu diesem Thema:

    http://www.youtube.com/watch?v=LEcIGLpIlvg

    Nach Sure 1:7 (-> Al- Fatiha; bei den fünf täglichen Gebeten) sind die Christen irregegangen, nach Sure 5:73 sind sie Ungläubige und in der Sure 3:85 offenbarte Allah:

    "Wer aber als Religion etwas anderes als den Islam begehrt, so wird es von ihm nicht angenommen werden, und im Jenseits wird er zu den Verlierern gehören."

    Allah sagt im Koran, daß die Christen irregegangen sind und die DITIB gratuliert ihnen ? Auch die Sure 2:120 ist (nicht nur bei dieser Sachlage) eine Warnung:

    "Weder die Juden noch die Christen werden mit dir zufrieden sein, bis du ihrem Glaubensbekenntnis folgst. Sag: Gewiß, Allahs Rechtleitung ist die (wahre) Rechtleitung. Wenn du jedoch ihren Neigungen folgst nach dem, was dir an Wissen zugekommen ist, so wirst du vor Allah weder Schutzherrn noch Helfer haben."

    Soviel zu "Gesegnete Weihnachten" seitens der DITIB, auch wenn der Tannenbaum und der Weihnachtsmann überhaupt nichts mit der Geburt des Propheten Jesus (a.s.) zu tun haben können, weil solche Elemente die Christen früher aus dem Heidentum übernommen hatten (Stichwort: Schirk-Vermischung). um höchstwahrscheinlich die damaligen europäischen Heiden zu "integrieren". Kommt nicht der Zorn von Allah über die Ungläubigen an ihren Feiertagen ? Was der DITIB- Artikel bezüglich der verwiesenen "christlichen Gebete" betrifft, d. h. das sogenannte "Vater unser", so sind diese im Sinne der Verse 72-74 der Sure 5 eindeutiger Schirk und zwar im Zusammenhang mit der von Menschen ausgedachten "Trinität". So eine "Trinitätsgötzenkonstruktion" kann aber nicht einmal einen simplen Härtetest standhalten ohne abzustürzen. Sogar die Christen müssen bei Diskussionen selbst ihrem "Trinitätsgötzen" immer wieder mit Scheinargumenten "nachhelfen" (!), um solche Abstürze notdürftig zu verhindern, was aber trotzdem nicht so recht gelingen will, ohne daß sich noch weitere (oder mehrere) Widersprüche ergeben, welche erst recht über die Unvollkommenheit dieser Phantasiefigur entsprechend Auskunft geben.

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  5. Die DITIB missbraucht Islam für türkisch rassistische Nationalismus interessen, das weiß doch JEDER!!!

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