Erbitterter Kampf um die reine Lehre des Korans

Jetzt kommt Gauck Von Matthias Kamann
An der Uni Münster ist ein Streit über die Ausbildung islamischer Religionslehrer entbrannt. Muslimische Verbände sehen das Bekenntnis bedroht.  Quelle: Welt.de 

 Im Bundespräsidialamt hielt man den Termin zunächst für einfach: Joachim Gauck fährt nach Münster, um sich über die Ausbildung von Lehrern für islamischen Religionsunterricht an staatlichen Schulen zu informieren. 





Doch wenn der Bundespräsident am Donnerstag das Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) an der Universität Münster besucht, gerät er in einen brisanten Konflikt. Seit Wochen gärt in Münster ein Grundsatzstreit über drei Fragen. Erstens: Was dürfen muslimische Verbände an einer deutschen Universität bestimmen? Zweitens: Was darf der Staat den Verbänden vorschreiben? Drittens: Wie viel Freiheit brauchen Wissenschaftler wie die Münsteraner Theologen Mouhanad Khorchide und Ahmad Milad Karimi?  Hier der ganze Artikel!
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3 Kommentare:

  1. Es ist zu bezweifeln, daß ausgerechnet ein Nichtmuslim, der so einen Artikel auf "Die Welt" geschrieben hatte, keinen Abfall vom Islam bei einer Person überhaupt feststellen konnte. Mit einem Unwissen im Islam und waghalsiger Begründung schreibt so etwas nur ein Medienvertreter der Kuffar, damit nicht nur der Scharlatan Mouhanad Khorchide weiterhin möglichst ungestört seine Irrlehren verbreiten kann. Ein weiterer Hintergrund solcher Behauptungen ist noch die Zielsetzung, um Veränderungen bzw. Neuerungen im Islam zu verteidigen, damit die Religion u. a. integrationskompatibler wird bzw. sonstige Vorteile für die Kuffar sich einstellen könnten, was dann aber nicht mehr als Islam von der ursprünglichen Intention her zu bezeichnen wäre. Allah war mit dem Islam vor rund 1400 Jahren zufrieden, wie er offenbarte (vgl.: Sure 5:3 "- Heute haben diejenigen, die ungläubig sind, hinsichtlich eurer Religion die Hoffnung aufgegeben. So fürchtet nicht sie, sondern fürchtet Mich! Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gunst an euch vollendet, und Ich bin mit dem Islam als Religion für euch zufrieden. -"). Da die Zeitangabe von Allah, d. h. das "Heute", sich eindeutig auf den Zeitraum der Offenbarung des Koran vor rund 1400 Jahren bezieht, stehen die Ansichten von Mouhanad Khorchide und Ahmad Milad Karimi im Widerspruch zu dem genannten (Teil)Vers, indem sie als "Wissenschaftler" den groben Fehler machen, daß sie mit ihrer Meinung (u. a.) diesen (Teil)Vers wohl aus dem chronologischen Kontext gerissen hatten. Das richtige Verständnis und Praktizierung der Religion bezieht sich nur auf den damalige Zeitraum, d. h. im allgemeinen auf die Salaf (r.a.). aber nicht aus der heutigen Sichtweise heraus. Genau darum geht es im Zusammenhang mit der Orientierung im Islam, d. h. daß die Religion immer so ein Verständnis und Praktizierung hat wie eben im 7. Jahrhundert auf der Arabischen Halbinsel. Ansonsten gibt keine anderen Möglichkeiten, denn anderfalls könnte es zu dem Verlassen von Allahs Gesetzen führen, wie es die Juden und Christen früher schon getan hatten, denen Allah zürnt und sie in die Irre gehen. Mouhanad Khorchide und Ahmad Milad Karimi verallgemeinern bezüglich des Verständnis / Praktizierung der Religion und übertragen dazu ihr eigenes Verständnis, welches sie ja in ihrem gesamten Leben mit zahlreichen Trugschlüssen geprägt hatte, praktisch wieder zurück auf den Islam. Fertig ist die Fehlinterpretation, die sie dann verbreiten.

    Der Scharlatan Mouhanad Khorchide gibt selbst zu, daß es sich um wohlgemerkt "seine Lehre" handelt, was sogar neutral betrachtet zu der logischen Schlußfolgerung führt, daß er somit seinen eigenen "Islam" konstruiert hatte, der auf keinen Fall authentisch im Sinne von Koran und Sunna sein kann. Im Endeffekt rufen Mouhanad Khorchide und sein Bidah- Kollege Ahmad Milad Karimi die Muslime ins Höllenfeuer, ganz gleich, ob diese beiden Professoren selbst Kuffar sind oder nicht. Da sie immer wieder behaupten, daß sich das Verständnis des Islam ändern solle und nicht mehr authentisch nach dem Propheten Mohammed (s.a.w.s.) und seinen Gefährten (r.a.) orientiert sein solle, möchten sie offensichtlich provozieren, daß die Muslime gem. des genau auf so einen Sachverhalt bezogenen Hadith in eine der 72 Gruppen geraten, die ins Höllenfeuer gehen werden. Um diesem Hadith -möglicherweise- irgendwie durch (weitere) Fehlinterpretationen "entgegenzuwirken", verharmlost Mouhanad Khorchide das Höllenfeuer, indem er es leugnet. Ein weiteres Beispiel für Unwissenheit ist die Verdächtigung, daß es im Islam angeblich keine festen Bekenntnisse geben soll. Siehe dazu die fünf Säulen des Islam (Glaubensbekenntnis, Pflichten und Glaubensgrundsätze) - Koran und Sunna. Wir Muslime sind mit fragwürdigen christlichen Konfessionen nicht vergleichbar, die mit Bidah, Kufr und Schirk durchsetzt sind.

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  2. Was ist jetzt passiert in Münster?
    Stellt ihr was rein?
    Gruß sezgin

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  3. ALLLAAAAAAAAAAAAHHHHHHHUUUUUUUUUUUUUU AKKKKBBBBBBBAAAAAAAAAAAAAARRRRRRRRRRR

    Alhamdulillahi Rabbil Alamin unsere über Monaten dauerhaft getätigte Dua hat Allah erhört :oD

    Die stärkste Waffe des Gläubigen ist die Dua, deshalb müssen wir solange damit weitermachen bis die Religionsgleichberechtigung komplett umgesetzt und die Radikalen Christen sich der deutschen Verfassung 100% fügen !

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